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The Crasy Sientist (Autorin: "Chrissi")

In einer Statt ihrgentwo in Eorupa, lebt Luzifer, Alter des jungen manns ist unbekannt. Sein Hobby sein Beruf. Er ist Serienkiller und zwar einer der Besonderen Sorte. Während die üblichen Fälle, angetrieben von schlechten Erlbnissen oder Aufforderrungen von andern, handeln. Mordet Luzifer aus Reiner Lusst. Er ist allein nimand sagt ihm was er tuhn soll. Nimand kennt ihn. Und das wird auch so bleiben. Denn Luzifer töhtet nahezu alles was sich bewegt. Er ist von einem inneren Verlangen getrieben. Das Töten andere Menschen ist wie eine Droge. Nein es ist viel stärcker, als die stärckste Droge je sein kann. Jedesmal wenn es soweit ist, dann spürt er das Verlangen sein Butterflymesser,welches er stehts bei sich trägt, raus zu holen und mit dem Klick mit dem die wunderschöne immer glänzende Klinge aufspringt, schießt Adrenalin in seine Adern und lesst ihn vor Energie kaum noch klar denken. Wo zu auch er kann jede Bewegung im Schlarf, ohne sein Ziel zu verfehlen. Es ist wieder einer dieser Tage, wo er geradezu auf ein Opfer lauernd durch die straßen schländert. Ist ist erst zwei Tage herr da hatte er sich etwas länger als gewöhnlich in diesem Rauschähnlichen Zustand sinken lasse. Die Folgen wahren:Ein Bühroarbeiter, in seinem Bühro an der Wand neben seinem Kalneder, fein säuberlich aufgespiest mit einem Zettel auf die linke Seite der Brusst genagelt. Wodrauf die telefohnnummer des örtlichen Bestatters stand.Eine Zoowärterin. Eingespeert in einem Löwenkäfig mit vielen künstlich nachgestellten Bissverletzungen und fehlendem rechten Arm und linkem Bein und ein 11 jähriger Junge,erstochen und mit durchgeschlitzem Hals an einem Fenster hengend.Bei dem Gendaknen an die letzen Opfer,schlich sich ein unmerckliches grinsen auf Luzifers sonst ausdrucksloses Gesicht und seine grünen Augen beginnen leicht zu funkeln.Nun aber genug mit dem alten zeug.Wo es doch mitlerweile etwas äuserst aufregenderes gibt. Er hat von einem neun Arzt gehört.Nicht das ihn Ärzte sonderlich intressierten er war noch nie bei einem und seltsamer weise kommt unter seinen Opfern der letzen Jahre auch kein arzt vor,was ihn kurz wunderte. Doch das wird sich ja endern. Sein erst noch unauffelliges lächeln wird weiter. Ihm ist die Neuigkeit erst vor kurzem zu ohren gekommen, ein Arzt hätte sich am ende der Stzatt in einem verlassenen Haus eingerrichtet. Doch mehr konnte er zu seinem bedauern nicht herrausfinde. Da nimand bei diesem neuen Arzt gewesen zu sein schien. Kurz spielte er mit dem Gedanken eines seiner Opfer entkommen zu lassen, dass es zu diesem Arzt geht,nur um es nach dem Besuch auszufragen und dann zu töhten.Er musste aufpassen das er mit seinem immer grausamer werdenden Grinsen kein Aufsehen erregt.Den vorihgen Gendaknen verwerfend macht er sich dann schliesslich auf den Weg zu dem neuen Arzt,der sein nechstes Opfer werden soll. . . .
Vor lauter Vorfreude,auf ein weiteres blutiges Masacker,beschleunigt Luzifer sein Tempo. Er weis ganz genau wo er hin will. Erst vor kurzem ging wieder eines dieser Gerüchte rum,wo von diesem Dr die Rede war.Jetzt will Lutzifer endlich mal selbst mit dem achso verrückten Dr bekannschaft machen. Mit großen Schritten nähert er sich dem sich vor ihm auf bauenden Gebeude. Es siht alt aus. Und scheint nicht renowiert zu sein, obwohl es das nötig zu haben scheint. Das Gebeude aus grauen Stein, hat schon überal Risse. Die Fenster sind aus Glass und erstaunlich sauber, im Vergleich zu dem Teil aus Stein. Leicht überrascht hebt Luzifer die Augenbrauen, als er die stählernen Gitterstäbe vor den Fenstern bemerckt. Das hat er noch nie gesehen nichtmal, Im Knasst gibt es Gitter vor den Fenstern.
Was Luzifer nicht bemergt, ist das er die ganze Zeit aus dem Gebeude von zwei, vor lauter interesse strahlenden, Augen beobachtet wird. "Der Serienkiller. Welch überaschung das der hir aufschlägt!". Mit einem Satz springt Dr.Cayuga von dem Fensterramen, auf dem sie zu vor gehockt und Stunden lang die entfernt liegende statt angestarrt hatte. Doch jetzt gibt es was viel interessanteres. Vor Vorfreude kichernt, macht sie sich auf den Weg in den " Controll Room". Der Raum ist voller Bildschirme und Kameras. Gelassen lässt sie sich in einen großen schwarzen Drehstuhl fallen und reibt sich die Hände. Während dessen findet Luzifer dann endlich die Tür. Doch ehe er ihrgentwelche anstallten machen kann die Tür zu öffnen. Geht diese doch glatt von alleine auf. Überrascht weicht er etwas zurück, da er keine Ahung hat was ihn erwartet und weil er als Serienkiller auch erfahren mit fallen ist.(Zumindest mit normalen Fallen). Vorsichtig und die Umgebung im Auge behaltend, geht er dann schließlich rein.Mit einem Knall fällt die Tür hinter ihm zu. Stille. Er steht in einem Leeren Gang. Der Boden ist so sauber das Luzifer ganz klar sein Spiegelbild sehen kann. Ohne weiter auf seine spiegelung zu achten siht er auf und den Gang runter. Doch als er den Blick von seinem Spiegelbild abwand, verpasste er wie sich die Augen seines Spiegelbilds blutrot färbten und zu leuchten begannen. Der Gang ist sehr lang und endet mit einer weißen blanken Wand. Links und rechts von Luzifer sind ebenfalls weiße Türen zu sehen. Jede siht exakt aus wie die andere. Auf keiner steht ihrgentwas drauf, woran mann erkenn könnte was sich dahinter verbirgt. Luzifer hällt es für weise erst mal keine von ihnen probeweise zu öffnen. Erst will er sich versichern, dass am ende des Ganges nicht doch vielleicht rechts abgebogen wird. Am Ende des Ganges angekommen,stellt er fest dass er wohl oder übel doch eine, von den Türen öffnen muss wenn er hier vom Fleck kommen will. Sich umdrehend,um einen Blick auf die Türen werfen zu können, erstarrt er in seinen Bewegungen. Blut. Es ist nicht so das ihn der Anblick von Blut schockiert. Er ist Serienkiller da ist das altäglich. Aber das das haut ihn schon mental kao. Die noch vor kurzem blitzblanken Türen und der Boden sind nur so mit blut beschmiert. Biss hinten zum Eingang wo er am anfang gestanden hatte und das wo er hätte schwöhren können ,dass sie alle vor einer minute noch blitzweiß waren. Und als ob das nicht reichen würde. Das Blut ist in Form von vielen Handabdrücken an den Türen verteilt, als hätten ihre panischen Besitzer versucht sich verzweifelt durch die Tühren in sicherheit zu bringen, doch es nicht geschafft.Plötzlich spürt Luzifer wie ihm etwas am Hosenbein ziht er siht nach unten nur um anschließend wie elektriesiert einen satz rückwerts zu machen. Wüthend verengt er die Augen und siht angewiedert auf sein, das Gesicht zu einem kranken Grinsen verzerrenden Spiegelbild hinunter, das sich biss zum Bauch aus dem Boden ziht und eben noch an seinem Hosenbein gezogen hatt. Wie ein Geisteskranker fengt Luzifers spiegelbild an zu kichern, Zähne optisch vergleichbar mit Dornen und unnatürlich weit aufgerissene Augen pressentierend. Doch kein laut ist zu hören. Gereizt öffnet Luzifer wallos die Tür, an der er gerade Lähnt.
Mit großer Wucht knallt er die Tür hinter sich zu, darauf hoffent das Spiegelbilt dahinter zurückzulassen. Kurz schließt er die Augen um sich zu sammeln. Kaum wieder mit den Gedanken bei der Sache spürt er Feuchtigkeit seine Beine hochsteigen. Schnell reist er die Augen auf und siht . . .Wasser.Er hebt den kopf, er befindet sich in einem Leeren Raum gefüllt mit kristall klarem Wasser. Doch das ist nicht das das Problem. Das Problem ist das Waser steigt und Luzifer siht keinen Ausgang. Da er keine lusst hat zu ersaufen, beeilt er sich zur Tür, durch die er in den Raum gekommen ist, doch diese lässt sich zu seinem ärgerniss nicht öffnen. "Mist!" schreit er. Hecktisch beginnt er den Boden des Raumes der unterwasser steht zu untersuchen, da das Wasser glücklicher weise so glassklar ist. Das nächste Phänomen. Kein einziger Schacht oder Öffnung die das Wasser einlassen könnte.Nichts. Und doch steigt das Wasser immer weiter. "WAS IST DAS FÜR EIN HAUS?" Schreit er entrüsstet. Er hat keinen Bock mehr. Biss aufs Blut genervt lässt er sich ins Wasser fallen. Darauf wartend das etwas passiert, ihrgentwas und wenn er hir draufgeht.Dann ersäuft er eben. Er ist sich sowieso nicht besonders sicher ob er, wenn er das übersteht, lebend oder sonst wie aus diesem verrückten Haus raus kommt. noch ein letzes mal schreit er den ganzen Frusst, den Hass und *zugegeben* die Angst mit voller wucht herraus :"VERDAMT DAS KANN DOCH ALLES NICHT WAHR SEIN!!".Mittlerweile überdeutlich, spürt Luzifer die durchdringende Nässe die seinen Körper einhüllt und durch seine Kleidung an ihm spürbar höher steigt. Und hingegen aller erwartung, passierte tatsechlich etwas. Der Raum leuchtet in einem grün flackernden Licht dreimal auf, befor das wasser verschwindet. Verwirrt steht Luzifer auf seine Kleidung ist so trocken, als währe nichts gewesen und auch als er den Raum verlässt, ist alles wieder normal. Der Gang ist weiß, der Boden glänzt nicht mehr so komisch und nihrgens sind Blutspuren. Als währe nie etwas gewesen. Luzifer siht den gang entlang zur Eingangstür."Hm den Dr werde ich hier wohl nicht finden!",Doch was ist das? vor ihm mitten im Gang steht dieser Dr.. Wo kommt der denn plötzlich her.Luzifer hatt nichtmal seine Schritte gehört und das musste was heißen,da er wenn es um anschleichen geht wircklich bissher ungeschlagen war. Hm da hatt sich dieser nervige Kram am Ende doch gelohnt. Finster grinsend ziht Luzifer sein ButterflyMesser aus der Hosentasche. Als das ihm allzu vertraute Klicken seines Messers sein Ohr erreicht,steigt Adrinalin in ihm hoch und er rennt unvermittelt auf sein Opfer los, jeglicher rationaler Verstand in ihm ist abgeschaltet. Doch der Dr bleibt ungerührt mitten im Gang stehen. Auf den letzten Metern vernimmt Luzifer, die unerwartete Frage seines Gegenübers."Warum willst du mich töten?". das lässt Luzifer abprupt anhalten. Seine Energie auf den Dr konzentrierend antwortet er "Ist mihr egal. Ich will opfer das ist alles!" bei den Worten keucht er wie ein Drogensüchtiger , dann stockt sein Ahtem.Dieser Dr hat die ausergewöhnlichsten Augen die Luzifer je gesehen hat, Eines ist braun und das andere ist Blau, das bleibt nicht seine einzige realisation, nachdem sein Verstand sich wieder eingeschaltet hat realisiert Luzifer anhand der femininen Gesichtzüge das DER Dr eigentlich eine Sie ist. Diese entgegnet mit einem leichten lächeln unter ihrem Mundschutz. "Interessant.Ich habe zufelligerweise auch keine große Abneigung Leichen gegenüber! Sag, wie währe es, wenn wir uns zusammen tun und dieser Welt zeigen, was richtig und was falsch ist?". Langsam kommt die bedeutung der Aussage des Dr's in Luzifers Kopf an und seine Augen weiten sich. Mit leichten Schritten geht sie auf Luzifer zu und streckt ihre blasse dünne Hand aus. Ein Mürderisches Lächeln breitet sich erneut auf Luzifers Gesicht aus und er ergreift ihre Hand. Dann geht sie an ihm forbei den Gang runter, doch. . . was ist das!. Im Vorbeigehen bemergt Luzifer etwas ungewöhnliches und zugleich erstaunliches. Die Ohren des Dr. die dank der kurzen wuscheligen Haare gut zu sehen sind. Laufen am Ende spitz zu wie Elfenohren sind sie auch etwas länger als normal. Mit überrascht aufgerrissenen Augen siht Luzifer dem Dr nach. Nur ein Gedanke im Kopf umherirrend. wer ist das?
klack . . . klack . . . leise ist ein näher kommendes zügiges, leichtes klicken kleiner Absatzschuhe zu hören , gefolgt von schweren tiefen Schritten. Ein junges Mädchen mit blonden langen Haaren und süßem Kleid läuft, um ein großes verlassen wirkendes Gebeude aus dunkelm Stein, mit Gittern vor den Fenstern herrum, auf der suche nach einem Eingang.Wenn das Mädchen allein kein Grund zum erneuten hinsehen ist , dann vielleicht die etwas aussergewöhnliche Begleitung. Ein Wesen mit einem menschlichen Grunderscheinungsbild, doch die weiße biss graue Haut, die leuchtenden, lilernen, pupillenlosen Augen, unzähligen Narben auf Gesicht Hals und Armen und die etwas übergroßen Klauen statt Händen lassen an der Humanitäd des Wesens zweifeln. Das Mädchen und dessen unmenschlich große Begleitung bleiben, nach einigem Suchen, vor der alt ausehenden hölzernen Tür des Hospitals stehen. Da keine Klingel vorhanden ist, streckt sich das Mädchen um zu klopfen. Kaum das die zarte Hand dess Mädchens die Tür berührt, geht diese schon nach innen auf . Ohne zögern geht das Mädchen in das Gebeude.Ein wenig überrascht ist es schon beim Anblick der Innenausstattung. Da sie ein etwas rustikaleres Bild erwartet hatt, verglichen mit dem äusseren teil des Hospitals."Hey, was wollen du und dein kommisches Haustier hier?" ertöhnt Lucifers Stimme. Der gerade aus einer der vielen weißen Türen geschlendert kommt und das Mädchen mit leichter Neugier musstert. Das Mädchen dreht den Kopf in seine Richtung und musstert ihn ebenfalls, befor es vor freude mit sternchen in den Augen,loss quieckt "Ahhh, du bist der Sereinkiller, Luzifer!" . Plötzlich wieder emotional runtergekommen fragt es mit unschuldiger Mine: " Weist du wo der Dr. ist?"'woah, was ist das denn für eine?' denkt Luzifer dann weiten sich ihre Kristall blauen Augen und glänzen gleich ein bisschen um den Unschuldsefect zu verstärcken. Wircklich, fasst währe Luzifer auf die Erstklassige Masckerade herreingefallen. Aber nur fasst.Doch bevor Luzifer antworten kann , geht erneut nahezu Gereuschlos eine der weißen Türen auf und der Doctor erscheint. Sie lässt den Blick durch den Gang schweifen, biss er an dem Mädchen hängen bleibt. Die Augen des Doctor.s leuchten kurz auf , dann kommt sie näher. " Gutentag. Was kann ich für dich tun?" haucht sie scharf jedoch keineswegs unfreundlich, während sie sich zu dem Mädchen runter beugt. unerwartet hallt ein dunkles Knurren durch den Raum. Was alle aufsehen lässt. Das Wesen hinter dem Mädchen,welches wegen seiner unnatürlichen Größe mehr als gebückt dasteht, scheint mit der Tatsache, dass der Dr. dem Mädchen mehr als zehn meter nah kommt, nicht zufrieden zu sein.Was es durch das Knurren wascheinlich zu zeigen versucht.
Der Doctor,nicht im geringsten von dem Knurren beindruckt ,siht das Mädchen noch immer unbewehgt an, nur hat sie sich jetzt wieder gerade hingestellt und siht nur auf das Mädchen herrab. Das Mädchen streicht sich unnötiger weise über das süße Kleitchen,um einige unsichtbare Fallten zu glätten. Dann siht es den Doctor. mit erneut aufgesetzten unschuldigem Gesicht an und holt Luft:" Ich hörte sie sind der besste. zu ihnen kommen nur aussergewöhnliche Fälle.Beweisen sie es,indem sie meine Dienerin einer ,sagen wir, 'Schönheitsoperation' unterzihen!" ratterte sie.Luzifer zog etwas, bei dem Begriff 'Dienerin' bezogen auf das Monster eine Augenbraue hoch. Nebenbei fragte er sich ob der Doc das vgesagte überhaubt verstanden hatte. Der Doctor würdigte zunächst der 'Dienerin' des Mädchens keinen Blick. Sie antwortet mit lauem gefährlich ruhigem tohn"hm. . . . .ich möchte mich vergewissen das dihr bewusst ist, wie sehr ich mihr über meine gegenwertigen Fehigkeiten im klaren binn und das ich keine Beweise meines Könnens nötig habe , das Bewusstsein meine Fähigkeiten reicht mihr !" ihre Stimme ziht Luzifer unweigerlich durch marg und Bein, er verkrampft den Griff um sein Messer,um zu verhindern es hervorzuzihen und dem Doctor. in die Brusst zu rammen, aber es fällt ihm schwer , so verführerisch klingt die Stimme dess Doctor.s.'ihrgentwie verrückt' denckt er. Wie aus dem nichts ziht Doctor.Cayuga ein Schreiben herfor und reicht es, inklusive eines Kugelschreibers ,den er auch einfach aus der Luft geholt zu haben scheint ,dem Mädchen.Sie erklärt " Hir ist der Vertrag, wo du bitte einträgst was denn an dem Körper deiner Dienerin veränert werden soll, einige Daten und zu guter letzt noch die unterschrifft zum Einverständniss. Ausserdem muss ich dich arrauf hinweisen dass die Behandlung auch etwas kosstet.Aber das können wihr nach der Operation beschprechen, je nachdem wie zufrieden sie mit dem Ergebniss sind. Wenn sie mich kurz entschuldigen würden!"vor freude auf und abhüpfend und mit breitem grinsen im Gesicht , nimmt das Mädchen es entgegen. Mit den Worten:"Aber damit wir uns verstehen, dies ist kein Puppenhaus!" geht sie mit anmerckend in die Luft gestrecketen Zeigefinger den Gang runter. Luzifer beobachtet mit wachsendem Interesse, das Geschen. Er kann sich noch nicht so wircklich entscheiden ob das Mädchen zur Besserung der optischen Erscheinung des Monsters oder zur Verschlechterung hir ist. Schließlich hat er schon gemergt dass das , ach so süße Mädchen, ein sehr aussergewöhnlichen Geschmack (und das gleich in mehreren Hinsichten)hat. Gleich nachdem er gemerckt hat das es nicht sehr lange stillstehen kann. Es dauert nicht lange biss der Doctor. wieder kommt.Ohne ein Blicke auf das Schrifftstück zu werfen,nimmt Dr. Cayuga es dem Mädchen aus den Händen. "Ok. . .wenn sie mihr bitte folgen würde!" wendet sie sich nun an das Monster von einer Dienerin. welches von seiner Herrin zu dem Doctor. und wieder zu dem Mädchen siht, mit einem nahezu fragendem Blick. Das Mädchen nickte nur stumm, während sich die Lippen zu einem grinsen weiten. Das scheinbar als ok wertend, macht sich Dr.Cayuga auf den Weg zu einer der Hintersten Türen im Gang,ohne zurück zu schauen ob ihr das Wesen folgt.Ab dem Moment, in dem die weiße Tür hinter dem Doctor zu ging, dauerte es ca eine Stunde, bis sich diese wieder öffnete und ein wahres Monster herraus traht. Luzifer konnte nur beide Augenbrauhen hoch zihen, bei dem Anblick der Dieneren des Mädchens. Das, wenn er auf den Papieren richtig gelesen hatte, Nessy heißt. Das Wesen hatt risige Flügel, wie und woher auch immer der Doctor die da drann bekommen hat. Die Flügel sehen aus wie die einer Fledermaus. Unterschiedlich große Löcher lassen das ganze noch grotesker aussehen. "So das währs!" meldet sich der Doctor zu wort, während er sich gummi Handschuhe ausziht. Neben dem Monster bleibt sie stehen und beginnt auch gleich wieder zu reden. "Die Flügel hir wahren die letzten die ich da hatte, ich hoffe sehr die Löcher machen dihr nichts auss Nessy! ich habe mihr erlaubt an den Augen eine kleine Änderung vorzunehmen, mit dehnen kann sie nun auch in der Nacht perfect sehen, das ist eine persöhnliche eigenkreation, auch schon getesstet funtkioniert einwandfrei auch die farbsicht. Nun ich muss auch diesmal sagen ich hoffe sehr das es dihr nichts ausmacht , aber der Zusammensetzung der Molekularstrucktur wegen gibt es die augen nur in grün, sie werden im dunkeln leuchten.Was ein neben effect meiner eigenskreierten Nachtsichtaugen ist. Die Zähne habe ich nicht rausgenommen und neue eingesetzt wie ichs anfangs vor hatte ,stattdessen habe ich ,die DNA eines weißen Hais hinzugefügt die die Zähne hat wachsenlassen.!" vor Freude quiekend springt Nessy einige male (malwieder) auf und ab ,(wobei sich Luzifer die schmerzenden Ohren zu hält) bevor sie zu ihrer Dienerin/Monster welche sie um längen überragt rennt,und drückt wie ein übergroßes Kuscheltier. Plötzlich ändert sich Nessys überaktive Haltung und sie dreht sich, nachdem sie ihre Dieneren von der schraubstockartigen Umklammerung entlassen hat, zum Doctor um."Mihr fellt da gerade etwas ein,sie sagten die Augen können im dunkeln leuchten und ich bin mihr durchaus im klaren das sie kein Phosphor verwendet haben. Also was ich sagen will ist, kreieren sie doch einfach neue stäbchen aber diesmal mit Phosphor und lassen sie die Farbgene weck!" sagt sie mit ernstzunemender Stimme im vergleich zu wenigen minuten vorher. Luzifer beginnt sich zu fragen ob er hir auf einem Doctorkongres gelandet ist. Der Doctor siht mit nachdencklicher Mihne auf den Boden. Dann scheint es als ob ein Licht in seinen Augen leuchtet. Voller begeisterung siht er Nessy an ,welche auch ein risiges Lächeln auf den Lippen hat. Und wieder kommt sich Luzifer vor als währe er der Einzige der hir nur Banhof versteht. Dann packt der um einiges größere Doctor die Nessy an den Hüften und wirbelt sie lachend durch die Luft. Beide Lachen vor freude mit ,im wahrsten sinne des Wortes,w ahnsinnigen Grinsen auf den Gesichtern. Ihrgentwann sagt dann der Doctor "das ist ausgezeichnet, das ich da nicht selbst drauf gekommen binn!". Beide hatten noch einige kleine Doctorweißheiten ausgetauscht,bevor Doctor Cayuga dann sagte:"So nun zur Bezahlung!", beschwichtigend mit der hand wedelnd fügt er schnell dazu"Keine sorge ich nehme kein Geld!".Überrascht wacht Luzifer aus seinem Tagträumen auf. "Wie, kein Geld?" hatt er unabsichtlich, seinen Gedancken ausgeschprochen. Nun sehen ihn Nessy und Doctor Cayuga mit etwas überraschten Blicken an, als hätten sie ihn vergessen.Wesshalb Luzifer etwas beleidigt dreinblickt befor er erneut fragt.:Warum. . .kein Geld . . machen das nicht alle Kranckenhäu-". "Luzifer ich bitte dich!. . " wird er vom Doctor unterbrochen. Der seinerseits sehr verärgert klingt, als hätte Luzifer sich gerade über seine Elfenohren lusstig gemacht.". . sei doch nicht so langweilig! Geld . . was hat man schon davon , ja man kann sich Sachen kaufen und wünsche erfüllen *Hust* aber nur Materielle*Hust* das kann jeder. Langweilig. Also ich möchte etwas womit ich arbeiten kann. Wovon ich lernen kann.!" während der Rede hat der Doctor begonnen im Raum auf und ab zu gehen. Seine Augen fangen an in einer weise zu leuchten , wie es Luzifer bei ihm noch nieh gesehen hat. Das dunkle Blau des einen Auges hat plötzlich die Tiefe des Meeres, von helleren Töhnen in immer dunklere wechselnd und das braun ist nicht mehr ein simples Braun sondern ein gemisch aus brauntöhnen , rot , orange und gelb, als wenn Flammen darrin tanzen würden. Mit diesem insgesamt packenden Blick siht der Doctor Nessy welche , die ausstrahlung der Augen ebenfalls mitbekommen hat und endlich still den Doctor betrachtet (oder besser dessen Augen)und Luzifer an,"Wusstet ihr wie viele Blutkörperchen ein einziger Bluttropfen enthalten kann?. . " fragt sie mitt Begeisterrung überdeutlich in ihrer Stimme und ihrem Blick. Nicht wircklich eine Antwort erwartend antwortet sie auch gleich " 4,1- 5,9 Millionen! könnt ihr euch das vorstellen! und jetz überlegt erstmal was mann alles mit Blut machen kann, was man alles mithilfe von Blut rausfinden kann?" ein nahe zu fanatisches Grinsen breitet sich auf seinem Gesicht aus. Luzifer fragt sich am Rande ob der Doctor jetzt oder schon vor Jahren alleine in diesem Irrenhaus den Verstand verlohren hat. Und bei dem Anblick von Nessy scheint diese das selbe zu dencken. Als sich Luzifer von Nessy abwendet um sich wieder dem Doctor zu widmen Kriegt er fasst einen Herzinfackt wenn der Doctor mit .(warum auch immer) einigen Milimetern Abstand aufeinmal dirreckt , und zwar DIRECkT vor seiner Nase steht und ihn mit weit(ok etwas ZU weit) geöffneten Augen anstarrt ."FUCK!" ruft Luzifer befor er reflexartig einige Schritte zurück stolpert. Während der Doctor wieder ein wenig auf Abstand geht und plötzlich als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Ist dieses leuchten aus seinen Augen verschwunden und sie sind wieder kurz vorm zufallen. kurz, alles wieder 'NORMAL'. "reusper*. . also Nessy bisst du damit einverstanden das ich, als Bezahlung mihr etwas von dem Blut deiner Dienerin hirbehalte?", offensichtlich kein Problem darin sehend nickt diese nur tüchtig und hüpft wieder auf und ab.

# 13.10.14, 19:01:58 von djkaito | [RSS] Kommentare (0)

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