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Praktikumsbericht EDEKA E-Center Bothfeld

Ich stelle mein Unternehmen vor.

Mein Unternehmen in dem ich arbeite, ist das EDEKA E-Center Wucherpfennig Bothfeld, welches von der Wucherpfennig GmbH als Franchisenehmer geführt wird und der Firma Edeka Zentrale AG & Co. KG, wie die Firma Edeka mit vollem Namen heißt, gehört.
Seid 2005 gehört Edeka der Spaar Handelsgesellschaft mbH.

Von Seiten der Edeka Zentrale AG & Co. KG wird das Unternehmen geleitet von Markus Mosa und Adolf Scheck, von Seiten der Wucherpfennig GmbH wird es von Stefan & Thorsten Wucherpfennig geleitet. Die Leitung im Markt selbst haben Herr Bartz und Herr Schulte.

Existieren tut Edeka seid 1898. Die Wucherpfennig GmbH besteht hingegen seid 1914.

Das Unternehmen Edeka gehört in den Handelsbereich Es werden die verschiedensten Waren bestellt und an die Endverbraucher verkauft, darunter, die verschiedensten Lebensmittel, Duschartikel, Toilettenpapier, Taschentücher ec.

In der Filiale in der ich gearbeitet habe wurden rund 200 Mitarbeiter auf 7 Verschiedenen Abteilungen beschäftigt. Gesamt beschäftigt die Edeka Zentrale AG & Co. KG 327.900 Mitarbeiter (2012)
Standorte von Edeka gibt es Deutschlandweit, die Wucherpfennig GmbH hat aber nur Standorte in Hannover und Umgebung.
Das Unternehmen bildet zu verschiedenen Kaufmannsberufen aus.

Das Leitbild von EDEAK ist „Wir <3 Lebensmittel“ und wird großteils auch in Märkten umgesetzt.

Ich stelle meinen Ausbildungsberuf vor

Mein Ausbildungsberuf in den ich hineingeschnuppert habe heißt Einzelhandelskaufmann. Für den Beruf des Einzelhandelskaufmannes braucht man im praktischen Teil Kraft um so einige Lebensmittel zu tragen, einen Sicheren Umgang mit Technik und die Bedienung von üblichen Fahrzeugen (Rolli, Huber). Einige Ausbildungsbetriebe verlangen für diese Ausbildung schon ein Abitur, soweit ich es gehört habe. Für diese Aufgaben, könnte man eigentlich auch Schüler mit Hauptschul- oder Sonderschulabschluss einsetzten, da diese es am Arbeitsmarkt schwer haben einen geeigneten Job für sich zu finden.

Wochenberichte:

Woche 1 vom 02.03.2015 – 06.03.2015
Am Montag bin ich als erstes um 8 Uhr bin ich an die Rezeption gegangen und Habe ich dort gemeldet und wurde freundlichst empfangen. Danach wurden mir die Räume hinter den Kulissen gezeigt und ich bekam meine Arbeitskleidung - ein grau-weiß gestreiftes Hemd mit roter Fliege – wobei die Fliege schwierig anzuziehen war, da kein Spiegel im Umkleideraum hing. Nach einigem hin und her fragte ich eine Kollegin, ob sie mir behilflich sein könnte. Sie erwiderte „Ja“.
Nachdem Alles passte und sitzte wurde ich einer Arbeitskraft zugewiesen und half ihr Chips und weitere Knabbereien einzuordnen. Erstaunlicherweise sah sie noch platz für Ware wo ich mir dachte , das das Regal voll sei. Des weiteren dachte ich nicht, das bei einer Einraumaktion so viel Müll produziert wird, das es mehr als 3 Einkaufswagen füllt. Diese musste man nach pappe und Plastik trennen und draußen in Müllpressen werfen, des weiteren wurden von vielen Chips zu viele bestellt, da kaum etwas von diesen in der Vorwoche verkauft wurde, ist es fraglich wieso soviel bestellt wurde. Von den Chips die total leer waren wurde nichts neues geliefert.
Danach haben wir weitere Regale eingeräumt und eine Falschlieferung entdeckt. Eine Kiste mit Schokomuffins mit Schokoglasur wurde geliefert, im Sortiment hatten wir diese Sorte dieser Firma nicht. Gegen 12:20 Uhr hatte ich 30 min Mittagspause gemacht. Nach der Pause habe ich mir den Markt genauer angesehen um bei fragen von Kunden wenigstens Manchmal eine Antwort geben zu können. Danach habe ich Ware von hinten aus den Regalen nach vorne geholt (So etwas nennt man Vorziehen) und weitere Ware eingeräumt. Dabei kahm es zu der Situation, das Touristen, entweder Türken oder Kurden, ohne gute Deutsch- oder Englischkenntnisse zu besitzen, etwas wissen wollten. Da weder ich noch ein anderer Mitarbeiter sie verstehen konnten wurde Der Marktleiter gerufen. Auch er konnte ihnen nicht weiterhelfen, danach habe ich wieder eingeräumt und vorgerückt.
Um 14:15 Uhr habe ich meine 2te 30 min Pause gemacht. Um 16 Uhr bin ich nach hause gegangen.

Der Dienstag fing Normal an. Ich wusste, ich wurde der Tiefkühlabteilung zugeteilt und musste Pizza etc. Einräumen. Danach wurde ich an eine nette Dame übergeben mit der ich weitere gekühlte Lebensmittel eingeordnet und schlechte Lebensmittel aussortiert habe. Unter „schlechter Ware“ Wird Ware bezeichnet, die mindestens 3 Tage vor Überschreitung des Mindesthaltbarkeitsdatums noch in den Regalen steht. Dann gab es einen Vorfall, das jemand Lebensmittel Falsch eingeordnet hat.
Um 12 Uhr habe ich 30 min Pause gemacht. In meiner Pause schrieb ich den ersten Teil meines Berichtes für diesen Tag. Nach dieser Pause habe ich eine Zeit lang Regale entrümpelt, d.h. leere & fast leere Kartons entsorgt. Dann kam Frau Affelt zu Besuch und wir besprachen mit Herrn Bartz, dem Geschäftsführer der Filiale wie ich mich bisher gemacht habe und wie der Plan für mich in den nächsten Wochen aussieht. Nach dem Gespräch machte ich weiter mit entrümpeln und versuchte die Fragen der Kunden einigermaßen zu beantworten. Dies gelang mir besser als am Vortag. Um 15.15 begann ich meine 2te 30 min. Pause. Nach dieser Pause schaute ich was noch zu erledigen ist und machte um 16 Uhr Schluss. Des weiteren habe ich an diesem Tag mitbekommen, dass ein älterer Herr versucht hat Lebensmittel zu klauen. Dieser wurde ertappt und die Polizei rückte an.

Am Mittwoch Morgen wurde ich herzlich von Herrn Bartz begrüßt. Ich wurde von einer Dame betreut, die eine schlechte Atmosphäre auf mich abwarf und ich hatte in dieser Zeit, auf Gut Deutsch gesagt, kaum Bock etwas zu machen. Als ich aber einen Freundlichen Kollegen unterteilt wurde dem ich beim einsortieren von alkoholischen Getränken half verschwand diese Unlust. Während des einraümens fragte mein Betreuer einen Kunden ob er ihn helfen könne. Dieser Kunde entpuppte sich als Detektiv.Um 12 Uhr machte ich wie gewohnt Pause und schrieb den ersten Teil des Berichtes für diesen Tag.
Nach der Pause zog ich mir erst einmal etwas wärmeres an, da ich unter meiner Arbeitskleidung nur ein T-Shirt trug und es auf Dauer kalt wurde. Danach half ich weiter alkoholische Getränke einzuräumen. Nach dem einräumen habe ich einen Rundgang gemacht um fast leere und leere Kartons aus den Regalen auszusortieren. Dabei fand ich 2 Seetangpakungen für Sushi, diese waren seid einem Jahr abgelaufen und ich gab ein Mitarbeiter bescheid, der selbst große Augen machte als ich ihm das Mhd. Zeigte. Entweder hat der Lieferant verfaulte Ware geliefert oder der Markt hat wirklich diese Ware über ein Jahr unbemerkt im Regal stehen lassen. Ich glaube es ist eher ersteres. Um 15.20habe ich meine 2te Pause gemacht und bin um 16 Uhr gegangen.

Am Donnerstag wurde ich wieder in die Tiefkühlabteilung eingeteilt, wurde aber entsprechend mit Handschuhen ausgerüstet und zog mich warm an, nicht so wie am Vortag. Dort habe ich nämlich weder Handschuhe getragen, noch habe ich mich warm angezogen. Die Mitarbeiter waren sehr nett, wir haben beim einräumen der Ware nebenbei unterhalten. Dabei entdeckte ich mal wieder Ware, die seid 2014 abgelaufen war. Nach dem einräumen haben wir nach weiterer verdorbener Ware geschaut und diese aussortiert. Danach wurde Pause gemacht und ich fing an den ersten teil meines Berichtes zu schreiben. Nach der Pause habe ich weitere Ware eingeräumt und Pappe gezogen (d.h. Leere Kartons ausräumen). Als ich in den Bereich kam wo Fisch verkauft wurde, sah es dort aus als ob der 3. Weltkrieg ausgebrochen war. Fast alles war leer Pappkartons lagen überall auf dem Boden verstreut, die restlichen Fischprodukte lagen kreuz und quer verteilt. Ich beseitigte kurzer Hand das Chaos was dort herrschte. Danach habe ich weiter woanders Pappe gezogen. Um 15:30 Uhr sprach ich mit Herrn Schulte, dem Stellvertreter von Herrn Bartz ob ich gehen könnte, da ich meine 2te 30 min. Pause nicht gemacht habe, da zu viel zu tun war. Er willigte ein und so konnte ich 30 min eher gehen. Am Freitag war ich Krank, daher gab es an diesem Tag kein Bericht.

Woche 2 vom 09.03.2015 – 13.03.2015
Die gesamte Woche war ich in der Obst & Gemüseabteilung eingeteilt Montags musste ich viel einsortieren und schlechte Lebensmittel aussortieren Ich musste Bananenkisten schleppen die 20 kg das Stück wogen. Gegen 12 Uhr machte ich meine erste Pause.

Dienstag: Am Dienstag musste ich zum Glück nichts schweres heben. Zuerst musste ich die ganzen Eier aussortieren, welche kaputtgegangen oder abgelaufen waren. Danach wurde es öde, da ich nichts großartiges zu tun hatte. Nach einiger Zeit habe ich neue Ware einsortiert, das war es dann aber auch. Um 11 Uhr habe ich mit zwei anderen Praktikanten pause gemacht, danach habe ich faule Ware aussortiert. Um 15 Uhr nahm ich meine 2te Pause und um 16 Uhr ginge ich nach hause.

Mittwochs war es sehr langweilig, da kaum Kunden kamen. Nach einiger Zeit holte mich Herr Schulte raus und gab mir andere Aufgaben. Um 11:30 machte ich meine erste Pause. Danach habe ich weiter gearbeitet. Zwischendurch bekam ich von einer Mitarbeiterin zu hören, das ich den Einkaufswagen, den ich mir zu Arbeitszwecken von der Rampe geholt habe – dort stehen ausgemusterte Wagen die Mitarbeiter für Transporte oder als Mülleimer benutzen – nicht nehmen soll, da dieser „für die Kunden“ sei und ich ihn gefälligst zurück nach vorne zu den Wagen für die Kunden stellen solle. Als ich ihr sagte, dass ich diesen Wagen von hinten geholt habe sagte sie nur, das irgendwer den da hingestellt haben könnte der keine Ahnung davon habe, was ich aber stark bezweifele. Da ich keinen Streit darüber anfangen wollte stellte ich ihn nach noch einer Ermahnung zu den Wagen für die Kunden. Nicht einmal Herr Schulte sprach mich darauf an, obwohl er sah das ich diesen Wagen benutze. Die gute Laune die sich bis dato bei mir aufgebaut hat war deswegen Futsch. Um 15 Uhr machte ich meine 2te Pause und unterhielt mich mit einer Praktikantin. Um 16 Uhr beendete ich meine Arbeit.
Donnerstags verging die Zeit schneller, da um einiges mehr los war und daher mehr nachgefüllt werden musste. Um 12 und um 15 Uhr machte ich meine beiden Pausen. Ansonsten habe ich nur eingeräumt und zurechtgerückt. Um 16 Uhr war dann Feierabend.
Freitags war es irre voll und es gab viel zu tun. Waren einräumen, verfaulte Ware ausräumen. Ein Teil der Eier musste an diesem Tag ausgeräumt werden, da sie an diesem Tag abliefen. Am Vortag fragte ich Herrn Bartz ob ich, wegen eines Termins eher gehen dürfte und er willigte ein. An diesem Tag kam er auf mich zu und sprach mich auf Fehler an, die ich machte. Meine Pausen machte ich um 12 und um 14:45 Uhr. Ich verließ den Betrieb um 15:30 Uhr.

Woche 3: 16 – 20.03.2015
Montag wurde ich erst einmal in der Gertänkeabteilung eingesetzt nach einiger Zeit kam ein Mitarbeiter aus der Abteilung zu mit und sagte das ich doch lieber noch einmal bei Obst & Gemüse aushelfen solle, da diese zu wenig Personal an dem Tag hatten. So verbrachte ich den restlichen Montag bei Obst & Gemüse wo ich Sachen eingeräumt um geräumt und aussortiert habe. Am Dienstag wieder Obst & Gemüse. Es war mehr los als am Vortag Das Lager war fast komplett leer, wir hatten teilweise Engpässe bei verschiedenen Lebensmitteln Haben aber noch alles soweit auf die reihe bekommen. An beiden Tagen habe ich meine Pause gegen 12 und 15 Uhr gemacht.
Mittwochs wurde ich zur Information geschickt um dort zuzuschauen. Ich habe mitbekommen wie sich Leute wegen 25 Cent beschwert haben, das Sachen falsch abgescannt worden sind etc. Und half Tabakwaren, Zeitschrifen und Blumen zu verkaufen. Nach meiner 2ten Pause (1. 12 Uhr 2. 15 Uhr) war eine gebautere Kollegin da welche mich an die Kasse versetzte, ich musste nur zuschauen. Herr Bartz sagte aber das ich an dem Tag nicht an die Kasse sollte, dies versuchte ich ihr zu sagen aber sie blieb stur.
Am Donnerstag hab ich nur an der Kasse zugeschaut und durfte auch mal selbst kassieren. Nur für Backwaren und Obst und Gemüse muss man Codes wissen. Alles andere geht über den Pieper

Freitags war es genau so wie Donnerstags


Woche 4: 23 – 27.03.2015
Montags war sehr viel los, ich war wieder bei Obst und Gemüse, man kam kaum mit dem Nachfüllen hinterher. Man merkte das die Ferien vor der Tür standen. Nachmittags wurde es wieder ruhiger und man hatte Zeit die Lebensmittel nachzufüllen und um Pause zu mach. Meine Pausen habe ich um 11:30 und um 14:45 Uhr gemacht.
Dienstagmorgen war noch keiner der Chefs vor Ort und ich teilte mich selbst Obst & Gemüse zu. Der Tag verlief seht ruhig und es waren nur leichte Routineaufgaben Auffällig war nur das sehr viele Eier zu Bruch gingen. Meine Pausen machte ich gegen 12 und 15 Uhr.

Mittwochs ging die Gute Laune flöten, da ich Müll raus bringen sollte und Kollegen mich gefragt haben „könntest du noch die Rollis entsorgen?“ Als ich ihnen gesagt habe das ich gleich wieder nach Vorne müsse wurden sie etwas unfreundlich. Da ich kein Ärger wollte fügte ich mich und entsorgte die beiden Rollis, doch als ich gehen wollte wurde gesagt „ da steht aber noch ein Rolli , kannst du nicht hören?“ Welcher Idiot ihn dahin gestellt hat soll verdammt sein, ich bin doch kein Müllmann Ich entsorgte denn noch wütend den Rolli Später besserte sich die Laune ein wenig. Des weiteren kam Frau Affelt zum zweiten mal und wollte wissen wie ich mich so mache. Des weiteren habe ich mich mit Herrn Bartz zusammengesetzt und haben den Bewertungsbogen der schule ausgefüllt und besprochen.
Woche 4 Donnerstag:
Am Donnerstag wurde ich die ersten paar stunden zu Obst und Gemüse geschickt, gegen 11 Uhr war ich bei der Warenannahme tätig und schaute dem Kollegen dabei über die Schulter. Für Außenstehende ist es dabei sehr langweilig, da man nichts selber machen kann/darf. Des weiteren ist es sehr öde, da man den gesamten Tag nur vor dem PC sitzt und Lieferscheine annimmt auf die Richtigkeit prüft und einträgt. Gegen 14 Uhr hatte der Kollege aus der Warenannahme Feierabend und ich wurde wieder zu Obst und Gemüse geschickt.

Freitag: Freitag war ich als erstes wieder bei der Warenannahme, gegen 10:30 wurde ich in die Getränkeabteilung verlegt und habe geholfen Flaschen einzusortieren.

# 12.04.15, 14:23:57 von djkaito | [RSS] Kommentare (0)

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